Gemeinschaft und Zusammenarbeit werden am Celtis großgeschrieben. Peer-to-Peer-Programme, in denen Schüler für ihre Mitschüler aktiv werden, spielen hier eine zentrale Rolle.
Beispiele am Celtis-Gymnasium sind die Sport-AGs im Rahmen des Programms „Mentor Sport nach 1“, die Celtis-Lerntutoren, die Medienscouts und natürlich unsere Tutoren für die Fünftklässler (vgl. auch Bereich „Übertritt“).
Lerntutoren sind von der Schule ausgewählte Schülerinnen und Schüler, die ihren Mitschülern Nachhilfe geben. Das preisgekrönte Celtis-Konzept ist seit mehreren Jahren fest etabliert. Nach dem Auslaufen der ministeriellen Fördergelder (vgl. Jahresbericht 2023-24 zu den Lerntutoren) waren wir gezwungen, das Programm auf neue Füße zu stellen. Mit einigen Modifikationen (Fokus auf die Unter- und Mittelstufe, Zahlung der Aufwandsentschädigung durch die Eltern) gelang es, das Programm fortzuführen. Über 40 Lerntutorenpaare waren in diesem Schuljahr aktiv, – und aus zahlreichen Gesprächen und zwei kleinen Evaluationen wissen wir, dass die Lerntutoren auch in diesem Jahr ihre Arbeit in aller Regel sehr gut machten und die Paare dementsprechend das gesamte Schuljahr zusammen lernten. Die Lerntutoren bereiten die Nachhilfestunden eigenständig vor; die Schule sorgt für einen verlässlichen Rahmen (Matching, Schulung der Lerntutoren, Kommunikation mit Eltern, Ansprechpartner für Lerntutoren bei fachlichen oder didaktischen Fragen etc.), so dass diese Form der Nachhilfe die Förderung durch Lehrkräfte wunderbar ergänzt. Nachhilfe von Schülern für Schüler ermöglicht es einfach, in einem vertrauten Umfeld Fragen zu stellen und Unsicherheiten zu klären. Und nicht zuletzt lernen auch die Tutoren dazu, fachlich wie sozial. Sie wollen mehr wissen? Dann gelangen Sie über den Button auf einen kleinen Videoclip zum Lerntutorenprogramm.
Ansprechpartnerin: Frau Schwarz
Danke an unsere tollen Lerntutorinnen und Lerntutoren!
Im Rahmen dieses Projekts ermöglichen ausgewählte und eingewiesene Schülerinnen und Schüler ihren Mitschülern in Pausen oder in Freistunden am Nachmittag ein freies, im großen Unterschied zum Sportunterricht nicht angeleitetes und selbstorganisiertes Sporttreiben in geeigneten Sportarten, z.B. Basketball, Volleyball oder Fußball. Danke an unsere Mentorinnen und Mentoren, die wöchentlich vor Ort waren, das Sporttreiben für ihre Mitschüler organisierten und somit das Schulleben sportlich und sozial bereicherten!
Im Mittelpunkt von Peer-to-Peer-Programmen stehen nicht nur fachliche, sondern auch persönlichkeitsbildende Aspekte sowie die Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit. Sie leisten somit auch einen wichtigen Beitrag zur Charakterbildung und Wertevermittlung, – und sie fördern letztlich die Schulgemeinschaft.