Gemeinschaft und Zusammenarbeit werden am Celtis großgeschrieben. Peer-to-Peer-Programme, in denen Schüler für ihre Mitschüler aktiv werden, spielen hier eine zentrale Rolle.
Beispiele am Celtis-Gymnasium sind die Sport-AGs im Rahmen des Programms „Mentor Sport nach 1“, die Celtis-Lerntutoren, die Medienscouts und natürlich unsere Tutoren für die Fünftklässler.
Im Mittelpunkt von Peer-to-Peer-Programmen stehen nicht nur fachliche, sondern auch persönlichkeitsbildende Aspekte sowie die Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit. Sie leisten somit auch einen wichtigen Beitrag zur Charakterbildung und Wertevermittlung, – und sie fördern letztlich die Schulgemeinschaft.
Fake oder Fakt? Spamflut im Klassenchat? Was weiß die KI über mich?
In Zeiten rasant fortschreitender Digitalisierung müssen sich junge Menschen immer früher derartigen Herausforderungen stellen. Wer bietet dabei Unterstützung? Am Celtis-Gymnasium gibt es neben dem Fachunterricht und einem breit aufgestellten Beratungsangebot auch eine Schülergruppe, die sich als Medienscouts / Medientutoren engagieren: die Netzgänger.
Für dieses Peerprojekt finden sich Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe in einem Wahlkurs zusammen, um den Fünftklässlern auf Augenhöhe für Fragen rund um digitale Medien zur Verfügung zu stehen. Ob technische Unterstützung, Datenschutzfragen oder Tipps für ein effektives, sicheres und faires Verhalten im Internet – die Netzgänger können dazu in der Schule angesprochen oder über eine Chatgruppe im Schülerportal erreicht werden.
Zusätzlich organisieren die Medienscouts Workshops für die Unterstufen-Schüler:
Mit ihrem Engagement sind die Netzgänger ein wichtiger Bestandteil des Präventions- und Medienkonzepts des Celtis-Gymnasiums. Mit wachem Blick auf die digitalen Realitäten unserer Schüler, inspirierenden Ideen, ungezählten Vorbereitungsstunden und spürbarer Freude erleichtern sie den jüngsten Mitgliedern unserer Schulfamilie das Ankommen in der digitalen Welt und am Celtis-Gymnasium.